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Ratsanfrage: Corona-Situation in der Jugendhilfe (Hilfe zur Erziehung/ Eingliederungshilfe für Kinder und Jugendliche - stationär/teilstationär und ambulant)

Aufgrund der weiter anhaltenden Covid-19- Pandemie muss die Arbeit in der Jugendhilfe unter verschärften Hygienemaßnahmen stattfinden. Da die Arbeit der Jugendhilfe nur in Ausnahmefällen in Online-Treffen stattfinden kann, ist es besonders wichtig, dass Hygieneschutzmaßnahmen und Präventivtestungen sichergestellt werden.

Hierzu bitten wir um Beantwortung folgender Fragen:

  1. Wer zahlt die anfallenden Mehrkosten in der Jugendhilfe, die durch COVID 19 entstehen bzw. entstanden sind (z. B.: Gesichtsmasken, Einmalhandschuhe, Desinfektionsmittel, bisherige und zukünftige Testungen)?
  2. Wo können sich freischaffende Einzelpersonen oder Träger ohne qualifiziertes medizinisches Personal in der Jugendhilfe zukünftig präventiv testen lassen und wer finanziert dies?
  3. Welche Impfreihenfolge ist für die stationäre und ambulante Jugendhilfe vorgesehen?
  4. Gibt es seitens FB 45 ein Beratungs- bzw. Unterstützungsangebot für das Personal in der Jugendhilfe? Falls ja, wie sieht das Angebot konkret aus?

Anfrage als pdf

Stellungnahme der Verwaltung

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