Ratsanfrage: Corona-Situation in der Jugendhilfe (Hilfe zur Erziehung/ Eingliederungshilfe für Kinder und Jugendliche - stationär/teilstationär und ambulant)
Aufgrund der weiter anhaltenden Covid-19- Pandemie muss die Arbeit in der Jugendhilfe unter verschärften Hygienemaßnahmen stattfinden. Da die Arbeit der Jugendhilfe nur in Ausnahmefällen in Online-Treffen stattfinden kann, ist es besonders wichtig, dass Hygieneschutzmaßnahmen und Präventivtestungen sichergestellt werden.
Hierzu bitten wir um Beantwortung folgender Fragen:
- Wer zahlt die anfallenden Mehrkosten in der Jugendhilfe, die durch COVID 19 entstehen bzw. entstanden sind (z. B.: Gesichtsmasken, Einmalhandschuhe, Desinfektionsmittel, bisherige und zukünftige Testungen)?
- Wo können sich freischaffende Einzelpersonen oder Träger ohne qualifiziertes medizinisches Personal in der Jugendhilfe zukünftig präventiv testen lassen und wer finanziert dies?
- Welche Impfreihenfolge ist für die stationäre und ambulante Jugendhilfe vorgesehen?
- Gibt es seitens FB 45 ein Beratungs- bzw. Unterstützungsangebot für das Personal in der Jugendhilfe? Falls ja, wie sieht das Angebot konkret aus?
